Erfolgreich kooperieren: Die Betriebsnachbarschaft IG Fuhle

Das ist Netzwerken

18 Mitglieder der IG Fuhle starteten 2016 gemeinsam mit der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in ihren Unternehmen. Unterstützt werden Sie dabei von der AOK Rheinland/Hamburg und dem BGF-Institut.

Ein Erfolgsmodell

Was 2016 als Pilotprojekt „Betriebsnachbarschaft IG Fuhle“ begann, ist aufgrund des großen Zuspruchs bereits mehrfach verlängert worden und nunmehr seit drei Jahren ein fester Bestandteil im Angebot der IG Fuhle für ihre Mitglieder.

Die Bilanz bisher

Seit Beginn fanden insgesamt 18 Seminare statt mit 196 angemeldeten Teilnehmern, bestehend jeweils aus Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeiter.

Rückenfitness, Stressbewältigung, Entspannungstipps, Resilienz – seelische Fitness, Konfliktmanagement, Guter Umgang mit Beschwerden, Ernährungstipp und Kochworkshops, die eigenen Stärken stärken, Erkenntnisse aus der Glückforschung: Die Vielfalt der angebotenen Themen ergab sich aus der gemeinsamen Zusammenarbeit und der Wünschen und Anforderungen der Teilnehmer.

Sehr gut besucht waren ebenfalls zwei große Infoveranstaltungen, der „Markt der Möglichkeiten“, bei denen gesundheitliche Angebote ausprobiert werden konnten.

Rückmeldungen der Teilnehmer

„Die Betriebsnachbarschaft ermöglicht den Austausch zwischen kleineren und größeren Firmen in einem geschützten Raum. Das Teilen der unterschiedlichen Erfahrungen im betrieblichen Alltag ist eine wertvolle Befruchtung für die eigene Wahrnehmung und Umsetzung.“
Rainer Hanno, Kirchengemeinde Nord-Barmbek

„Durch unsere Teilnahme an der Betriebsnachbarschaft IG Fuhle haben sich für uns sehr wertvolle Kontakte ergeben – sowohl menschlich, als auch geschäftlich.
Besonders durch die Zusammenarbeit mit der AOK und der BGF konnte dem Thema Gesundheit bei Globetrotter ein größerer Raum gegeben werden.
Die Seminarangebote der BGF werden mit großem Interesse unserer Mitarbeiter wahrgenommen. Themen wie Resilienz oder Glück bieten den Mitarbeitern auch für private Weiterentwicklungen Anstöße und viele Inhalte lassen sich im Besonderen auch sehr gut für das Betriebliche Gesundheitsmanagement und die Betriebliche Wiedereingliederung nutzen. Des Weiteren sind wir für die Möglichkeiten der Raumnutzung in der Nachbarschaft sehr dankbar!
Mit Frau Henze [Geschäftsführung der IG Fuhle, Anm. d. Red.] haben wir eine sehr engagierte Ansprechpartnerin, welche für alle Ideen offen ist und sich mit viel Herzblut einbringt. Wir hoffen auf eine noch lange währende Interessengemeinschaft.“
Christine Wolf, Globetrotter Ausrüstung

„Seit 2017 nehme ich regelmässig an verschiedenen Events und angebotenen Seminaren teil.Ich bin immer wieder begeistert, was wir gemeinsam durch dieses Netzwerk in der Fuhle mit viel Kreativität auf die Beine stellen können.
Eine besondere Bereicherung ist für mich der Austausch mit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen und Branchen und den daraus resultierenden Sicht- und Denkweisen.“
René Rossberg, Hamburger Sparkasse

„Die Betriebsnachbarschaft ist eine einmalige Möglichkeit, Mitarbeitern die Chance zu geben, an sinnvollen Seminaren teilzunehmen, was anderweitig kostentechnisch und organisatorisch für kleine Unternehmen so nicht realisierbar wäre.
Die Seminarthemen sind so gewählt, dass die Teilnehmer keine branchenspezifische Zuordnung haben, sprich, grundsätzlich zahlt der Arbeitgeber gern ein Seminar, dass für die Position / Branche des Mitarbeiters wichtig ist; hier ist es aber so, dass der Mitarbeiter selber entscheiden kann, ob er das Angebot braucht, unabhängig von seiner Position und Branche.
Es wird viel für die Gesundheitsförderung angeboten: Ernährung, Rückenfitness, Stressresistenz… und diese Angebote sind komplett brachenübergreifend und können individuell nach dem Bedürfnis des Mitarbeiters von ihm selbst ausgewählt werden.
Der branchenübergreifende Austausch ist auch für Führungskräfte gegeben und immer wieder bereichernd.“
Helena Muus, Deutsches Finanzkontor

Volle Fahrt voraus

Auch im zweiten Halbjahr 2019 wird es neue Veranstaltungsangebote geben, eine zukünftige Fortschreibung in 2020 wird angestrebt.

Hintergrundinfos zum Projekt

In der „Betriebsnachbarschaft“ schließen sich Unternehmen zusammen und erarbeiten gemeinsam gesundheitliche Maßnahmen für ihre Mitarbeiter.

„Überbetrieblich“ ist hier das Stichwort. Wenn insgesamt genügend interessierte Mitarbeiter zusammenkommen, finanziert die AOK Rheinland / Hamburg die gemeinsamen Aktivitäten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Dabei spielt es keine Rolle, wie groß die teilnehmenden Firmen sind, es zählt die Anzahl der Mitarbeiter innerhalb der Nachbarschaft. Somit haben auch kleinste Unternehmen die Chance, von professioneller Beratung und Umsetzung zu profitieren. Und das völlig kostenfrei.

Die Betriebsnachbarschaft IG Fuhle ist ein echter Coup für das Netzwerk, denn hierdurch kommen kleine und große Unternehmen am Standort zusammen und erhalten professionelle und kostenfreie Unterstützung. Die Gemeinschaft profitiert aber noch mehr, denn das Projekt ermöglicht den Erfahrungsaustausch untereinander, welcher von den Teilnehmern besonders geschätzt wird.

Ausführlichere Infos lesen Sie auch hier: https://die-fuhle.de/netzwerke-kooperationen/kooperationsaufbau/gesundheitsmanagement-in-unternehmen/

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